Trauriges

2
Mai
2008

illusion

Tages-Anzeiger Online: Die FDP und die SVP der Stadt Zürich forderten nach den neuerlichen Ausschreitungen, gar keine 1. Mai-Anlässe mehr zu bewilligen.

was haben sie das gefühl? dass dann alle die, die randallieren, sich davon beeindrucken lassen, klein beigeben und am 1. mai dann schön brav zu hause bleiben?

traurig genug, dass wieder nur von den ausschreitungen gesprochen wird und die sehr friedliche kundgebung von um die 10'000 personen damit in den hintergrund rückt.

traurig, dass das eine mit dem anderen immer wieder bequemerweise kombiniert wird. denn sind erst mal die kundgebungen offiziell verboten, ist es nur noch ein kleiner schritt, den 1. mai wieder ganz abzuschaffen.

ein erster schritt machten gestern bereits die vbz, deren chauffeure zum 1. mal seit vielen vielen jahren wieder den ganzen tag arbeiten mussten.

14
Feb
2007

valentin

Stelle nie eine Frage, wenn Du die Antwort nicht wirklich hören willst !

oder anders gesagt:

mache nie den ersten schritt, wenn du mit der zurückweisung nicht umgehen kannst....

13
Feb
2007

blues

....

und dabei das gefühl haben, frau sei der grösste depp

18
Dez
2006

enttäuschung

hier wollten wir ab 2. januar hin, wenn dem mann seine kinder wieder im flieger nach portugal sitzen.
es war schon alles gebucht.
und ich hätte es jetzt schon bitter nötig, am 2. januar werde ich es dann noch viel nötiger haben nach eineinhalbwöchigem zusammensein mit 3 - 4 pubertierenden goofen engeln.

heute hat sich der mann das handgelenk gebrochen, beim eislaufen. mit mir und meinen kids kam er noch nie auf's eisfeld, weil er nicht gerne eislaufen tut, weil ihm immer die füsse weh tun. aber weil halt seine kinder aus portugal hier sind und sie noch nie auf dem eis waren, tja, dann musste er halt mit auf's eis. und da ist's passiert, er ist umgefallen, hat sich abgestützt und hat sich das handgelenk gebrochen.

und jetzt fällt das wochenende ins wasser, oder eben nicht. weil er einen gips hat, darf er natürlich mit dem arm nicht baden. was natürlich in einem wellnesshotel mit sprudelbad im zimmer und so sehr schlecht kommt.
also musste ich das jetzt absagen, bzw. verschieben.

ja und ich weiss, der mann kann nichts dafür, aber ich bin enttäuscht, sehr enttäuscht, ich könnte losheulen, ich hab mich so auf diese paar tage mit ihm gefreut, auf die ruhe in diesem hotel, aufs verwöhnen lassen, körperlich, seelisch und kulinarisch.

und ich wehre mich mit händen und füssen gegen alle schlechten und negativen gedanken gegenüber seinen kindern und alles, was damit zusammenhängt, denn ich weiss, sie können auch nichts dafür.

hab ich schon mal gesagt, dass ich alles rund um weihnachten hasse... wenn dann noch so zeug passiert, wird meine aversion noch bestätigt. ich hasse weihnachten!

10
Apr
2006

die entscheidung...

...ist gefallen. der kleine hier
pipin

muss leider eingeschläfert werden. nach wochenlangem zögern und hin und her habe ich mich jetzt entschlossen, dass wir ihm keinen gefallen tun und er sich im katzenhimmel sicher wohler fühlt.

er hat ein kieferproblem, kann sein maul nicht richtig öffnen, kaut nicht richtig, hat dadurch verdauungsprobleme, bzw. dauernd verstopfung, sabbert dauernd, kann sich nicht richtig putzen, weil er die zunge nicht rausstrecken kann und verteilt so das kaum richtig gekaute essen auf seinem ganzen fell, so dass man ihn wöchentlich mind. 1x baden muss.
alles kein zustand, weder für ihn noch für uns.

aber es tut uns leid um ihn, er ist so ein schnüggel, so anhänglich und uns trotz allem ans herz gewachsen.

29
Dez
2004

so lonely

es gibt tage, da stimmt alles zusammen, aber halt im negativen sinne. meine kollegin, mit der ich für heute abend abgemacht habe, liegt mit magen-darm-grippe zu hause. und als ich vor einer halben stunde mittagessen gehen wollte, waren natürlich alle schon weg, so dass ich das sandwich alleine in meinem büro verdrücke und das neue outfit von coca cola mit seinem schwarzen statt roten deckel gibt gleich den passenden ton an....

27
Dez
2004

...

vor vielen jahren dachte ich mal, es sei die liebe meines lebens. vor kurzem noch dachte ich, ich wolle darum kämpfen.
aber wenn der andere einen am ausgestreckten arm verhungern lässt, muss man erkennen, dass es keinen sinn mehr macht.
ich habe den schlussstrich gezogen.

9
Okt
2004

Trennung

nächsten Sonntag wären's 9 Jahre.
Ich bin vom Schmerz überwältigt....

Sad

Mein Liebster und Bester und Schönster arbeitet im Moment etwas viel. Dieses "im Moment" zieht sich aber eigentlich schon einige Jahre hin, ich höre, seit ich ihn kenne, "nächstes Jahr wird es besser". Aber statt besser wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Die Folge davon ist, dass wir uns unter der Woche oft sehr selten bis gar nicht sehen.
Und nun, seit er befördert wurde, sehen wir uns auch am Samstag meist erst abends spät und dann ist der Gute so müde, dass er nach spätestens einer Stunde auf dem Sofa einschläft.

Heute habe ich dann so nebenbei erfahren, dass er heute länger arbeiten muss, weil bei ihnen in der Firma umgebaut wird. Auf meine Frage, wann ich ihn dann wieder mal sehe, kam die Antwort "danach". Auf mein Nachhaken, dass er genau wisse, was ich meine, meinte er nur "ich will und kann Dir darauf keine Antwort geben, für mich stimmt es im Moment, so wie es jetzt ist".
So wie es jetzt ist, ist es eine gut funktionierende Wohngemeinschaft, wobei sich das gut funktionierend je länger je öfter als weniger gut funktionierend herausstellt.
Aber eine gutfunktionierende Wohngemeinschaft ist keine Beziehung. Und um eine gutfunktionierende Wohngemeinschaft zu haben, muss ich nicht in einer Beziehung leben. Das eine schliesst zwar das andere nicht aus, aber ich lebe im Moment in einer Beziehung, die zwar den Namen einer solchen trägt, aber inhaltlich sehr wenig damit zu tun hat. Und eine Aussage "mir gefällt es so wie es im Moment ist" stimmt mich nicht besonders zuversichtlich, dass sich daran was ändert. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich wieder mal an einer Gabelung meines Lebensweges angekommen bin und mich entscheiden muss, welchen Weg ich gehen soll.

3
Jun
2004

Enttäuschung

Ich dachte mal, wir seien sehr gute Kollegen, vielleicht auch Freunde. Aber von Freunden erwarte ich, dass sie sich für den anderen interessieren, sich auch melden, sich auch ab und zu um den anderen bemühen.

Es tut weh, wenn man erkennt, dass ein Mensch nicht ist, was er vorgegeben hat, zu sein.
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